HEIZUNG  

 
Ölheizungen
         
Das eine moderne Ölheizung ca.30% an Energie einspart ist mittlerweile weitgehend bekannt.

Jedes Jahr bescheinigt Ihnen der Kaminkehrer gute Abgaswerte.

’’Was will man mehr’’
’’Eine ganze Menge’’

-Mehr Energie Sparen
-Mehr Umweltschutz
-Mehr Komfort
-Mehr Betriebsicherheit


Der Kaminkehrer stellt ’’nur’’ den Feuerungstechnischen Wirkungsgrad einer Heizungsanlage fest, aber der sagt relativ wenig über die Wirtschaftlichkeit einer Anlage aus.
Der Heizkessel muss 365 Tage im Jahr seinen Dienst tun und gerade ältere Kessel tun das mit einer konstant hohen Temperatur. Während der Übergangsmonate und im Sommer wo nur ein geringer Wärmebedarf oder gar nur Warmwasser bereitet wird, entstehen hohe Stillstandsverluste. Und die sind in der Regel wesentlich höher als die Abgasverluste.

Ist der Heizkessel älter als 10 Jahre, lohnt es sich also, Gedanken über eine modernere und somit sparsamere und Umweltschonendere Heizungsanlage zu machen.

         
 
Gasheizungen
         

Gas ist heute und in Zukunft einer der wichtigsten Energieträger.

Moderne Gaskessel haben hohe Wirkungsgrade bei minimiertem Schadstoffaustoß.

Moderne Brennertechnik garantiert gleich bleibende Verbrennungsqualität.

Der Ausstoß von Stickoxiden und Kohlenmonoxid sind deutlich unter den gesetzlichen
Richtlinien.

         
 
Brennwerttechnik Öl /Gas
         

Die Brennwerttechnik nutzt nicht nur die Wärme, die bei der Verbrennung von Öl oder Gas entsteht, sondern nutzt die in den Abgasen enthaltene Wärme fast vollständig.
Brennwertkessel verfügen über Hochleistungswärmetauscher, die die Abgase soweit abkühlen, dass der in ihnen enthaltene Wasserdampf kondensiert und die Kondensationswärme vom Heizsystem genutzt werden kann.

Mit dieser Technik erreichen Öl-Brennwertkessel einen Normnutzungsgrad von bis zu
104% und Gas –Brennwertkessel bis zu 109%.

Brennwertkessel schonen die Umwelt und Ihren Energie.

         
 
   
Wartungs- und Störungsdienst
         
Auf den Kundendienst/Service legen wir besonders viel Wert. Jahraus, jahrein liefert Ihre Heizung Behaglichkeit und Wohnkomfort. Brennerlaufzeiten bis zu 1800 Stunden im Jahr sind keine Seltenheit. Dies ist mit einer Autolaufleistung von ca. 80000 km vergleichbar.

Gönnen Sie Ihrer Heizung soviel Pflege, wie Sie Ihnen für ihr Auto selbstverständlich ist. Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage ist eine Sache der Vernunft. In der Neufassung der Heizungsanlagen-Verordnung wurde festgelegt, dass der Betreiber von heiztechnischen Anlagen über 11kW verpflichtet ist, für eine regelmäßige und fachkundige Wartung zu sorgen. Bei Anlagen über 50 kW wird zudem mindestens eine halbjährliche Funktionsprüfung vorgeschrieben. Die Durchführung der Wartung von Heizungsanlagen ist damit nicht Privatsache, sondern auch von öffentlichem Interesse, und zwar zu recht, denn eine regelmäßige Wartung hält die Umweltbelastung auf dem erreichbar niedrigsten Stand.

Eine ordnungsgemäße Wartung einer Heizungsanlage umfasst folgende Punkte:

-Reinigung der Heizflächen.
-Reinigung und optimale Einstellung des Brenners.
-Überprüfung der Steuerungs- und Regeltechnischen Einrichtungen.
-Überprüfung sicherheitsrelevanter Bauteile.
   Wartung = Vorteil
- Eine regelmäßige Wartung und Überprüfung Ihrer Heizungsanlage entlastet die
    Umwelt und sorgt für sparsamen Energieverbrauch.
- Die Wartung verlängert die Lebensdauer der Anlage.
- Rechtzeitiges erkennen und Beseitigung von Defekten schützt vor Folgeschäden.
- Die regelmäßige Überprüfung bietet ein zusätzliches Plus an Betriebssicherheit.

Unser Service für Sie:
Selbstverständlich stehen wir für unsere Kunden auch an Wochenenden und an Feiertagen zur Verfügung.
Sie sehen also: ’’ Wir sind für Sie da’’
         
 
Festbrennstoff
         

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Es wächst bei uns, somit sind die Transportkosten geringer als bei anderen Rohstoffen .Es entsteht bei der Verbrennung nur soviel CO2 wie das Holz beim Wachstum aufgenommen hat. Dadurch kann die Holzverbrennung mit CO2
neutralen Umweltbilanzen glänzen.

Holz zählt im Vergleich zu fossilen Brennstoffen, wie Öl und Gas, zu den Umweltfreundlichen Energieträgern.

         
 
Kaminsanierung
         

Gegenüber alten Heizkessel die mit Abgastemperaturen zwischen 180°C und 300°C arbeiten, entstehen bei neuen Niedertemperatur Heizkessel nur noch ca 80°C bis 160°C . Aufgrund der niedrigeren Temperaturen des Rauchgases entsteht Kondensat. Für alte feuchteempfindliche Kamine besteht Sanierungsbedarf.

Mit schwefeliger Säure durchsättigtes Abgas durchdringt von innen das Mauerwerk und zerstört dieses innerhalb kurzer Zeit.

Bei der Sanierung wird ein Edelstahlrohr vom Dach aus in den bestehenden Kamin eingesetzt und somit Ihr Kamin feuchteunempfindlich gemacht. Bei Brennwertanlagen wird in der Regel ein Kunstoffrohr eingesetzt.

Sollten Sie einen Kamin an einer Stelle benötigen wo keiner ist, besteht in der Regel die Möglichkeit einen Aussenwandkamin zu montieren.

         
 
Wärmepumpen
         

Eine Alternative bei steigenden Öl und Gaspreisen sind Wärmepumpen.

Wärmepumpen werden in Heizungs- und Lüftungsanlagen eingesetzt und unterscheiden sich nach den Energiequellen. Zur Unterscheidung spricht man von verschiedenen Gruppen:

Luft-Wasser, Wasser-Wasser, Sole-Wasser und Luft -Luft .

Alle Wärmepumpen arbeiten nach demselben Prinzip. Man bedient sich der Bedingungen der Kältetechnik. Nur steht nicht die Kühlung im Vordergrund sondern die dabei anfallende Wärme.
Wenn man auf der einen Seite etwas kühlt, fällt auf der anderen Seite Wärme an und das mit erstaunlich hohen Temperaturen. Diese Wärme heizt Ihr Haus ob Sommer oder Winter wie jede andere Heizungsanlage auch .

Die gespeicherte Sonnenwärme in Wasser, Erde und Luft spendet ¾ des Energiebedarfs.
¾ Sonnenenergie + ¼ Strom = Gesamtenergiebedarf.

         
 
 
 
 
 

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